wespennest zeitschrift
Wespennest Nr.152
Wespennest Nr.152

Inhalt

Walter Famler und Ilija Trojanow Editorial (Leseprobe als PDF)
Jörg Auberg Flüchtige Erscheinungen. Realität und Fiktion des amerikanischen Untergrunds
Klaus Siblewski Selbst gemacht
Matt McGuire Händeschütteln mit der Geschichte (Leseprobe als PDF)
Barbara Frischmuth Sprechen Musen Fremdsprachen?
Giwi Margwelaschwili Eine gute Textweltwirklichkeitsverdrehung
Constantin Abalutsa Hiob im Aufzug
Juliane Liebert Gedichte
Binyavanga Wainaina Jenseits des Yei-Flusses

Ende des Kapitalismus
Heinz Steinert und Christine Resch Das Ende des Kapitalismus
Peter Moeschl Schönes Reden und Sprachvollzug. Zur Metaphorik des Kapitals
Heide Hammer In-between. Politische Räume und Konnexionen als Bedingungen der Möglichkeit nicht dermaßen regiert zu werden
Peter Rosei Überlegungen zur Lage
John Zerzan Carpe diem
Georgi Konstantinow Die robotronische Revolution
Wolfgang Ullrich "Wir sind im Wahlkampf" – Die Inszenierung Jonathan Meeses
Alfred Jungraithmayr und Philipp Mosetter Washington D.C. 1968

wespennest_theater
Erwin Riess Kleine Theaterkunde XXIII

wespennest_buch
Kurt Neumann Brigitte Kronauer: Errötende Mörder
Johannes Penninger Arno Surminski: Die Vogelwelt von Auschwitz
Klaus Kastberger Marcel Bayer: Kaltenburg
Florian Huber Georges Didi-Huberman: Bilder trotz allem
Leopold Federmair Roberto Bolaño: Chilenisches Nachtstück und Der unerträgliche Gaucho

_überläufer
Les Back Strände und Friedhöfe. Die Gespenster der europäischen Grenzen (Leseprobe als PDF)
 
wespennest 152
Ende des Kapitalismus
Preis: EUR 12.00;
erschienen am 18.08.2008

Die Debatte um sein Ende begleitet den Kapitalismus seit dessen Ursprung. Evident ist, dass der Kapitalismus mit den gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit nicht zu Rande kommt. Die soziale Ungleichheit wächst und die ökologische Zerstörung unserer Umwelt schreitet voran. Die Schwerpunkttexte sind ein Widerspruch zum immer noch gerne nachgebeteten Axiom, dass mit dem „Sieg des Kapitalismus“ die Geschichte insgesamt ihre höchstmögliche Entwicklungsstufe erreicht hätte. Thematisiert werden sozialreformerische Politik, kapitalistische Metaphern und utopische Gegenentwürfe.
Außerdem: Wolfgang Ullrich über die Selbstinszenierung des Malers, Aktions- und Performancekünstlers Jonathan Meese und Philipp Mosetter mit Assoziationen zu Alfred Jungraithmayrs Fotografien aus dem Washington des Jahres 1968. Die „literarischen Perspektiven“ widmen sich Nordirland, die neue Reihe der „literarischen Reportagen“ eröffnet der kenianische Autor Binyavanga Wainaina, der ein Ärzteteam durch den Südsudan begleitet hat.

Wespennest Backlist
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C.H.Beck

fixpoetry

Glanz und Elend

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