wespennest zeitschrift
Wespennest Nr.127
Wespennest Nr.127

Inhalt


wespennest kommentare
Bernhard Kraller Haut den Burger! (Leseprobe als PDF)
Isolde Charim Von der (Un)möglichkeit des Sprechens
Joachim Hirsch Soldatenspiele
Mike Nicol Sieben Momentaufnahmen aus der „zivilisierten Welt“ (Leseprobe als PDF)
Lothar Baier Im deutschen Tal der Tränen
Werner Vogt Das spät bereitete Grab

wespennest replik
Henri Kaminski Das ist die Liebe der Philosophen...
Christian Demand Schließt die Museen für Moderne Kunst! Teil IV
Jan Koneffke Luftgespiegeltes Ich
Hans-Ulrich Gößl Der Salat
Jochen Jung Die Große Kurve. Dichten

Wolf Wondratschek
Peter Huemer „Wien ist wie ein Medikament für mich!“
Bernhard Kraller „Wir sind keine Sänger mehr“
Bernhard Kraller Der glückliche Autor
Wolf Wondratschek Die Griechengasse in Wien ...
Peter Sloterdijk Überhöhung und Übertreibung
Franz Schuh Der Dichter als Person
Wolf Wondratschek Liebende und ihr Irrtum
ÖhnerKraller Wondratschek in Wien. Fresko
Dan Diner/ Jörn Rüsen/ Eva Menasse/ Burger Vergessen oder Erinnern? Im Gespräch

wespennest film-theater
Erwin Riess Watteau‘s Bilder
Friedrich Geyrhofer Wartepausen

wespennest musik
Alexander Stankovski Klangnetze

wespennest buch
Sebastian Kiefer Kucher/Reitani (Hg.): In die Mulde meiner Stummheit leg ein Wort. Interpretationen zur Lyrik Ingeborg Bachmanns. Bachmann: Letzte, unveröffentlichte Gedichte, Entwürfe und Fassungen. Ed. und Komm. von Hans Höller
Sabine Merten Giacomo Leopardi: Das Massaker der Illusionen
Klaus Kastberger Arnold (Hg.): Aufbruch ins 20. Jahrhundert. Über Avantgarden.
Michael Hansel „Klagenfurt und kein Ende...“. Vom Kampf im Wörter-See. Das Beste aus 25 Jahren Ingeborg Bachmann Preis. 5 CDs

kommentare zur kulturindustrie
Kathy Laster/ Heinz Steinert Reflexivität à la Hollywood. Oscars und verweigerte Oscars
Erratum: Ulrich Seidl
Autoren, Anmerkungen, Impressum
 
wespennest 127
Wolf Wondratschek
Preis: EUR 12.00;
erschienen am 12.06.2002

Der Autor über die Sinnlosigkeit der Intertextualität und warum er andere Künstler am liebsten meidet: Wolf Wondratschek im Gespräch mit Peter Huemer. Die Bedeutung Wiens für sein Schaffen und die Funktion des Schriftstellers in der heutigen Zeit erläutert er Bernhard Kraller, der in Folge den Versuch unternimmt, den Dichter zu verstehen - Wolf Wondratschek befragt, beschrieben und beleuchtet: Fotografien von ÖhnerKraller.

Des Weiteren in diesem Heft: Isolde Charim über das Ende der Kommunikation im Nahostkonflikt, Lothar Baier führt aus, warum Günther Grass Novelle Im Krebsgang für ihn literaturhistorisch wie historisch betrachtet ein Desaster ist und Werner Vogt gedenkt der ermordeten Kinder vom Spiegelgrund.

Wespennest Backlist
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C.H.Beck

fixpoetry

Glanz und Elend

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